Gute Bildung und starke Fachkräfte sichern Chancen, Lebensqualität und wirtschaftliche Stärke

Frau mit Brille bedient eine Tischkreissäge in einer Werkstatt.

Für Bildungswege, Fachkräfte und starke Berufsperspektiven

Als Kantonsrätin setze ich mich dafür ein, dass Luzern Bildungswege stärkt, Fachkräfte hält und starke Berufsperspektiven schafft. Gerade in Pflege, Betreuung, Bildung und Gesundheit zeigt sich, wie eng Ausbildung, Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Stabilität zusammenhängen. Mein Fokus liegt auf Fragen, die im Alltag direkt spürbar werden: gute Übergänge in Lehre, Studium und Beruf, faire Bedingungen für Lehrpersonen, starke Ausbildungsstandorte und verlässliche Perspektiven in Berufen, die Luzern tragen.

Fachkräfte halten und Potenziale besser nutzen

Fachkräfte fallen nicht vom Himmel. Sie brauchen gute Ausbildung, klare Perspektiven und Bedingungen, unter denen sie im Beruf bleiben. Gleichzeitig müssen wir das vorhandene Potenzial im Inland besser nutzen, bei Frauen, älteren Arbeitnehmenden, Wiedereinsteigenden und jungen Menschen. Dazu gehören gute Ausbildungswege, mehr Weiterbildung, mehr Durchlässigkeit und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Bildungswege stabil machen und Lehrpersonen stärken

Gute Bildung braucht Lehrpersonen, die ihren Auftrag erfüllen können und im Alltag gezielt entlastet werden. Schule muss sich auf Unterricht, Begleitung und klare Zuständigkeiten konzentrieren. Kinder und Jugendliche brauchen rasch Unterstützung, wenn Belastungen zunehmen. Gerade an den Übergängen in Lehre, Studium und Beruf entscheidet sich, ob Perspektiven tragen oder wegbrechen.

Zukunftskompetenzen und Innovation stärken

Lesen, Schreiben, Rechnen und Sprache bleiben die Basis. Dazu kommen Medienkompetenz, kritisches Denken und ein verantwortungsvoller Umgang mit KI. Luzern braucht starke Berufsbildung, starke Hochschulen und Forschung, die Wirkung entfaltet. Bildung, Fachkräftesicherung und Innovation müssen stärker zusammengedacht werden, damit aus Wissen Perspektiven, Wertschöpfung und qualifizierte Arbeit entstehen. Darum setze ich mich für eine Politik ein, die Fachkräfte sichert, Bildungswege absichert und im Kanton Luzern dort wirkt, wo politische Entscheidungen im Alltag direkt spürbar werden.

Wer früh Unterstützung erhält, hat bessere Chancen in Ausbildung und Beruf.

94 Prozent der Luzerner Lernenden erreichen innerhalb von neun Jahren einen ersten Abschluss auf Sekundarstufe II. Gleichzeitig verlaufen bei 4 von 10 Lernenden die Bildungswege nicht gradlinig und 6 Prozent haben nach neun Jahren noch keinen Abschluss erlangt.

Darum setze ich mich ein für Bildung mit Anschluss, starke Berufswege und eine Ausbildung, die sich am echten Bedarf der Wirtschaft orientiert, besonders im Gesundheitswesen.